Sebastian Vettel - Fanblog
Sebastians persönlicher Blog an seine Fans:  Heute hatten wir leider großes Pech …  Der Getriebeschaden kam total unerwartet und ohne sich vorher in irgendeiner Weise anzukündigen. Wir hatten einen ziemlich konstanten Vorsprung auf Nico, bis ich aus der Kurve 15 rausfahrend in den sechsten Gang hochgeschaltet habe und sich dabei der fünfte Gang verabschiedet hat. Kurze Zeit später waren dann auch alle anderen Gänge weg und ich konnte nicht mehr weitermachen. Mit Sicherheit waren die Reifen heute das Hauptthema, vor allem bei den vier Fahrern, denen die Hinterreifen weggeplatzt sind. Mir hat man nach dem ersten Vorfall gleich durchgesagt, dass mein erster Satz auch etwas beschädigt ist und ich so weit es geht von den Kerbs wegbleiben soll.  Es ist natürlich immer etwa frustrierend, wenn man ein Rennen nicht beenden kann, aber heute hat es vielleicht noch ein bisschen mehr wehgetan, weil es nur wenige Runden vor Schluss passiert ist. Ich hatte das Gefühl, dass wir das Rennen wirklich gut im Griff hatten und bin mir sicher, dass wir die Position auch hätten halten können. Was mich tröstet ist, dass ich weiß, dass ich in dem Fall keinen Fehler gemacht hab und das solche Dinge einfach passieren können. Jetzt heißt es weitermachen und die verloren Punkte so schnell es geht woanders wieder einsammeln. Ich melde mich wieder vom nächsten “Heimrennen” aus Deutschland.  Bis bald,  Seb

Sebastians persönlicher Blog an seine Fans:

Heute hatten wir leider großes Pech …

Der Getriebeschaden kam total unerwartet und ohne sich vorher in irgendeiner Weise anzukündigen.

Wir hatten einen ziemlich konstanten Vorsprung auf Nico, bis ich aus der Kurve 15 rausfahrend in den sechsten Gang hochgeschaltet habe und sich dabei der fünfte Gang verabschiedet hat. Kurze Zeit später waren dann auch alle anderen Gänge weg und ich konnte nicht mehr weitermachen.

Mit Sicherheit waren die Reifen heute das Hauptthema, vor allem bei den vier Fahrern, denen die Hinterreifen weggeplatzt sind. Mir hat man nach dem ersten Vorfall gleich durchgesagt, dass mein erster Satz auch etwas beschädigt ist und ich so weit es geht von den Kerbs wegbleiben soll.

Es ist natürlich immer etwa frustrierend, wenn man ein Rennen nicht beenden kann, aber heute hat es vielleicht noch ein bisschen mehr wehgetan, weil es nur wenige Runden vor Schluss passiert ist. Ich hatte das Gefühl, dass wir das Rennen wirklich gut im Griff hatten und bin mir sicher, dass wir die Position auch hätten halten können. Was mich tröstet ist, dass ich weiß, dass ich in dem Fall keinen Fehler gemacht hab und das solche Dinge einfach passieren können. Jetzt heißt es weitermachen und die verloren Punkte so schnell es geht woanders wieder einsammeln.

Ich melde mich wieder vom nächsten “Heimrennen” aus Deutschland.

Bis bald,

Seb

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